von störchen und alleen

early bird – mal wieder heute. das kaliningrad-debakel muss wett gemacht werden. die distanz heute wird lang. der weg führt „unten“ um kaliningrad herum immer stracks richtung westen entlang der masurische seenplatte.

alleenbäume…

… und störche begeiten uns in grossen mengen. schwer auszumachen, ob je storch ein baum kommt oder umgedreht.

meter machen bis danzig gelingt gut. um zwei am nachmittag sind wir dort, trotz stau wegen autobahnbaus. gut das die baugesellschaft den richtigen namen hat: metrostau.

auf der rallye gibts zwar keinen hauptpreis für kulturbeflissenheit zu gewinnen, trotzdem machen wir einen kleinen stadtrundgang durch danzig. nicht schlecht, die alte hanse- und solidarność-stadt!

schnell noch fotos ausdrucken für die beweisführung der roadbook-aufgaben. …fertig! bleibt noch zeit für ne stärkung mit vodka und danziger schweinereien.

und da wir gerade schonmal hier sind, werfen wir einen prüfenden blick auf DAS seebad polens: rechts ab nach sopot und ab auf den holzpier, der ostsee winken.

auch erledigt. richtig was geschafft heute!

aber hamburg ist noch weit… und morgen nachmittag um fünf müssen wir spätestens über die ziellinie donnern. das schmeckt nach weiteren 200km heute, die wir richtung kolosbzerg verschlingen und die nahe mielno zu einem verstecktem sandplatz an der ostsee führen. klappe zu – schlafen. 700km heute sind genug…

dobranoc!

Ein Gedanke zu “von störchen und alleen

  1. Nach dem Abenteuer ist vor dem Abenteuer: wie wäre es damit? 😉 Heute in den Agenturen gefunden.
    Kommt gut nach Hause!

    Trecker-Willi erreicht St. Petersburg
    Lauenförde (dpa) – Er hat mehr als 2000 Kilometer Fahrt auf einem Traktor hinter sich: Sechs Wochen nach seinem Start hat der als Trecker-Willi bekannte Rentner Winfried Langner St. Petersburg erreicht. Am 1. Juli um 8.38 Uhr kam der 81-Jährige in der russischen Metropole an, sagte seine Tochter Sabine Langner-Uslu am Sonntag. Nach Angaben ihres Vaters verlief die restliche Reise «wunderbar».
    Mitte Juni hatte Langner noch eine tagelange Zwangspause in Kaliningrad einlegen müssen, weil die Hinterachse seines Traktors defekt war. Am Dienstag (4. Juli) soll Trecker-Willi dann im deutschen Generalkonsulat empfangen werden. Auch seine Tochter flog am Sonntag nach St. Petersburg, um ihren Vater zu besuchen.
    Der Rentner aus dem niedersächsischen Lauenförde an der Oberweser war am 20. Mai mit einem Deutz-Traktor Baujahr 1961 und einem kleinen Wohnwagen Richtung Russland aufgebrochen. Genau sechs Wochen später erreichte er St. Petersburg.
    Für den Rentner ist die Fahrt nach Russland aber nicht die erste Reise mit dem Trecker. Bereits 2015 reiste Langner mit dem maximal 18 km/h schnellen Gespann bis zum Nordkap. Zwei Jahre zuvor fuhr er mit Traktor und Wohnwagen rund 1900 Kilometer bis nach Mallorca. Seinen 56 Jahre alten, 15 PS starken Deutz hat Langner auch dieses Mal wieder eigenständig reisefertig gemacht.
    Die Reise nach St. Petersburg führte den 81-Jährigen über Polen, die russische Exklave Kaliningrad und die baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland. Im September wird Trecker-Willi dann in Lauenförde zurückerwartet.

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